Strategie 2015

Auswirkungen entlang der Wertschöpfungskette

Bei der Entwicklung unserer Strategie haben wir acht verschiedene Kategorien von Umweltauswirkungen innerhalb unserer Wertschöpfungskette identifiziert. Diese sind nachfolgend abgebildet.

Auswirkungen entlang der Wertschöpfungskette

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Wir haben die relative Bedeutung dieser Kategorien bewertet und die Maßnahmen entsprechend priorisiert. Die größten Veränderungen können wir erreichen, indem wir effektiv mit Ressourcen umgehen und zudem Gefahren und Emissionen steuern. Wir haben uns deshalb zum Ziel gesetzt:

  • Energie zu sparen und die CO2-Emissionen zu reduzieren
  • Wasser zu sparen
  • Den Einsatz von Rohstoffen zu senken und auf umweltverträglichere Materialien zurückzugreifen
  • Abfall zu vermeiden
  • Die Toxizität zu reduzieren, zum Beispiel durch den Einsatz von weniger schädlichen Chemikalien sowie durch die Reduzierung von Schadstoffen in Abwässern in den Zulieferbetrieben
  • Reduzierung der Umweltauswirkungen von Rohstoffen
  • Reduzierung der Umweltauswirkungen von Produkten
  • Messung und Bewertung der Leistung unserer Zulieferer durch Audits und Leistungsindikatoren
  • Einsatz von Managementsystemen zur Unterstützung der kontinuierlichen Verbesserung.

Kernbereiche für Zielvorgaben und Strategieansatz

Die Strategie ist auf eine deutliche Reduzierung der Umweltauswirkungen ausgerichtet. Um dies zu erreichen, müssen die Veränderungen von unseren gegenwärtigen Geschäftsprozessen ausgehen. Daher hat das Umweltstrategieteam unsere Arbeitsvorgänge geprüft und vier Bereiche identifiziert, auf die wir uns bis 2015 konzentrieren müssen, um innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette entscheidende Veränderungen durchsetzen zu können. Zu diesen Bereichen zählen:

Managementprozesse, mit Leitfäden zu vorbildlichen Maßnahmen sowie Instrumenten und Leistungsindikatoren zur Nachverfolgung der Umweltleistung all unserer Funktionen und Marken. Diese Prozesse stellen sicher, dass die Strategie schlüssig ist und dass die Ziele sich gegenseitig ergänzen.

Exzellente Produkte, wobei wir ökologische Aspekte in die Innovationsprojekte der einzelnen Marken bei Produktdesign und -entwicklung integrieren. Insgesamt soll die Komplexität reduziert werden und es sollen nachhaltige Produkte und Verpackungen entstehen.

Exzellente Prozesse, die ökologische Verbesserungen innerhalb unserer Wertschöpfungskette umsetzen und nachverfolgen (z. B. Energieeinsparungen in der Beschaffungskette und in unseren eigenen Geschäften).

Unterstützende Prozesse, die alle Umweltinitiativen durch die Konzernfunktionen wie z. B. Personal, IT und Corporate Communications aufeinander ausrichten und die Strategie unseren Mitarbeitern näherbringen.

Die nachfolgende Abbildung zeigt, an welchen Punkten der Wertschöpfungskette diese vier Kernbereiche uns helfen können, unsere Umweltleistung zu verbessern.

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Leistung zählt, und wir möchten dem Leser mit unserer Berichterstattung unsere Leistung erläutern.

Daher ist bei dem diesjährigen Bericht auf jeder Seite erkennbar, welche Indikatoren der Global Reporting Initiative (GRI) wir adressieren und inwieweit wir den GRI-Index erfüllen.